Night of Pride II

Night of Pride II

Am 19.09.15 war es wieder einmal soweit: Die Wrestling Foundation Waldkraiburg startete bei der 2. Auflage von „Night of Pride“ im fast ausverkauften Haus der Kultur in Waldkraiburg wieder voll durch! Mit den besten Wrestlern aus ganz Europa, brachte die WFW dabei die Catch-Elite zurück nach Bayern, um das all bisher dagewesene in den Schatten zu stellen. Die Show war auf ganzer Linie ein voller Erfolg und die Fans konnten am Ende des Abends zufrieden nach Hause gehen.

Um Punkt 8 Uhr, betraten Ringsprecher Stefan Matern und der Repräsentat des WFW-Offices, sowie Zeitnehmer des Abends, Kevin Weiland den Ring. Stefan begrüßt die Fans recht herzlich und dann gleich zu Beginn traurige Nachrichten: Der Rapper aus Bayern T-K-O kann heute leider nicht hier sein, da er sich sein Handgelenk gebrochen hat. Des Weiteren wird der WFW Cruiserweight Title heute neu ausgekämpft, da sich der bisherige Champion Miquel Ramirez ebenfalls verletzt hatte. Außerdem wurden die WFW Tag Team Titel ebenfalls für vakant erklärt, da sich ein Teil der Tag Team Champions – Mike Skull – auch bereits im Vorfeld der Show verletzt hatte. Nichtsdestotrotz sollte es mit einem Knaller losgehen, nachdem die Ringrichter Philipp und Andi noch vorgestellt wurden.

1. 4-Way-Dance: Thunderhawk vs. Tommy Tornado vs. Denzilla vs. Tom Bad Boy endet im No Contest, da die Predators (Demolition Davies und Apu Singh) in das Match eingreifen (11:42).
Bereits beim Einzug des Superhelden Thunderhawk, stand fest, hinter wem die Fans bei diesem Match stehen. Der Held konnte sofort alle anwesenden mit seiner positiven Ausstrahlung in seinen Bann ziehen. Aber auch Denzilla, der Hüne aus Österreich, hat so einige Fans im Publikum. Tommy Tornado und Tom Bad Boy hingegen hielten nichts vom bayerischen Publikum, beleidigten die Zuschauer, sowie ihre Gegner und lobten ihr Land Österreich über alles. Nachdem sich Thunderhawk bei jedem Kontrahenten vorgestellt hatte, konnte der Kampf endlich anfangen. Tommy Tornado und Tom Bad Boy sind jedoch keine fairen Sportsmänner und attackieren Thunderhawk und Denzilla gleich zu Beginn hinterrücks. Die beiden lassen sich dies jedoch nicht gefallen, kämpfen sich zurück und hauen die unsympathischen Österreicher aus dem Ring. Nun konnten sich Denzilla und Hawk vorerst einen fairen Kampf – 1 gegen 1 – liefern. Dabei kam es unter anderem zu einem Standing Moonsault gesprungen von Thunderhawk gegen Denzilla, nach welchem Hawk das Match fast für sich verbuchen konnte, wären da nicht Tommy und Tom gewesen, welche in letzter Sekunde wieder in den Ring kamen und das Cover von Hawk beendeten. Sie schmissen kurzerhand nun Thunderhawk aus dem Ring, um sich folgend um Denzilla zu kümmern. Dabei bekamen sich die beiden jedoch in die Haare, da sie sich darüber nicht einig waren, wer den das Match nun gewinnen sollte, was ihnen letztendlich zum Verhängnis wurde. Denzilla konnte sich so zurück kämpfen und der Thunderhawk zeigte sogar einen doppelten Missile Dropkick gegen die beiden Rookies aus Österreich. Nun sollte es zur entscheidenden Phase des Matches kommen. Nach einem Flapjack von Denzilla gegen Tommy Tornado, verpasste der Superheld Denzilla einen Enzugiri. Darauf lagen alle drei Kontrahenten von Thunderhawk am Boden. Der Hero stieg aufs oberste Seil, und als sich alle drei geradewegs in seine Ecke aufrichteten sprang er mit einem Crossbody auf sie herab, was ihm fast den Sieg eingebracht hätte, wenn da nicht die Predators gewesen wären. Gerade als Thunderhawk zum siegreichen Cover ansetzen wollte, ertönte die Musik von Demolition Davies und Apu Singh, welche sogleich den Ring stürmten und alle drei Österreicher aus dem Seilgeviert warfen. Thunderhawk stand den beiden Hamburgern nun alleine gegenüber. Seine verzweifelten Bemühungen eines Double Chokeslams gegen die Hünen konnten nicht ausrichten und er musste sich ihnen geschlagen geben. Der Referee sprach darauf einen No Contest in diesem Match aus.
Nun liesen die Predators von sich wissen, dass ab heute der Hass in der WFW regieren wird, dies ihr Haus sei und sie eine offene Herausforderung, um die vakaten WFW Tag Team Titles aussprechen.
2. WFW Cruiserweight Title (vakant): Blaze besiegt Marius Al-Ani via Shooting Star Press und wird neuer WFW Cruiserweight Champion (11:49).
Nun folgte das Match um den vakanten Cruiserweight Title der WFW. Der Lokalmatador aus Waldkraiburg, „Mr. Shooting Star Press“ Blaze, musste es hier mit keinem unbeschriebenen Blatt aufnehmen. Sein Gegner war Marius Al-Ani. Der amtierende EWP Junior Champion, ist ein erfolgreiches, junges aufstrebendes Talent, trainiert nebenbei noch MMA, Thaiboxen, sowie Brazilian Jiu-Jitsu und war damit für den sympathischen Highflyer eine sehr große Herausforderung. Die Fans unterstützten Blaze dabei lautstark. Der Erfurter hielt nur vereinzelt Jubel, was aber auch nicht verwunderlich war, nachdem er die Fans des öfteren beleidigte. Der Kampf der beiden Athleten war recht ausgeglichen. Zu Beginn wurde flüssiges Chain-Wrestling gezeigt, was im Verlauf des Matches immer mehr an Geschwindigkeit annahm. Beiden Athleten gelangen mehrere Nearfalls, doch keinem der endgültige Sieg. Nun sollte es zu den Sequenzen kommen, welche man in Erinnerung behalten wird. Als Blaze das 1. Mal zu seinem Finisher der Shooting Star Press aufs Top Rope ging, holte ihn Marius Al-Ani sofort von den Seilen, um der fatalen Aktion zu entgehen. Darauf griff er zu unfairen Aktionen und würgte Blaze mehrmals mithilfe der Seile. Blaze ließ sich das jedoch nicht gefallen und schlug zurück. Schließlich brachte er Al-Ani zu Boden, stieg erneut aufs dritte Seil und sprang seine Shooting Star Press ein zweites Mal. Dieses Mal konnte er zwar erfolgreich abspringen, landete dabei jedoch unglücklich auf der selben Stelle des Absprungs und nicht auf Al-Ani wie geplant und knockte sich somit vorerst selber aus. Beide Kämpfer lagen schließlich bis 7 auf der Matte, was sie aber nicht davon abhielt weiter zu machen. Sie kamen wieder auf die Beine und standen sich erneut gegenüber. Marius Al-Ani brachte seinerseits einen Death Valley Driver durch, Blaze seinerseits einen Codebreaker, was Al-Ani direkt in der Mitte der Rings positionierte. Die Zeit für die dritte Shooting Star Press in diesem Match war gekommen. Blaze stieg schließlich wieder aufs Turnbuckle, sprang ab und landete direkt für das siegreiche Cover auf dem Erfurter. 1..2..3.. und die WFW hatte einen neuen Cruiserweight Champion. Blaze hat es geschafft, von nun an wird er die Cruiserweight Devision der WFW mit Stolz präsentieren. Seine Freunde Günter Schmid und Maximilian Bismarck ließen es sich nicht nehmen der kleinen Siegesfeier beizuwohnen und richteten ihre Worte sogleich noch an die Fans. Günter lädt alle Fans dazu ein, heute mit ihnen zu feiern und einen schönen Abend zu haben. Bismarck stellt klar, das Er, Günter und Blaze die WFW sind und das schon immer waren. Man hat in der Vergangenheit oft an ihnen gezweifelt, hat gesagt, dass es nie eine Sparte Wrestling im VfL Waldkraiburg geben wird, hat klargestellt, dass es nie eine Veranstaltung im Haus der Kultur in Waldkraiburg geben wird. Doch nun ist alles anderes, sie haben alles erreicht was sie wollten. Heute Abend werden sie die offene Herausforderung der Predators annehmen und mit ihnen um die vakanten WFW Tag Team Title im Main Event kämpfen! Somit stand es fest: Im Main Event sollten heute Jung und Dynamisch auf die Predators treffen.

3. Murat Bosporus besiegt Michael Schenkenberg via Submission im MKG (13:53)
Der „Osmanische Krieger“ kam wie gewohnt mit einer Flagge seines Heimatlandes – der Türkei – zum Ring und lobte sein Land über alles vor den anwesenden Fans. Natürlich in seiner Landessprache, was ihm sofort zahlreiche Buh-Rufe einbrachte. Schenkenberg hingegen wurde von den Zuschauern als Held gefeiert. Der Hamburger ließ sich sich vom Ringsprecher sogar aus Bayern ankündigen, da es seiner Meinung nach die schöneren Frauen in unserem Bundesland gibt. Murat hatte an solchen Späßen gar kein Interesse, was er Schenkenberg auch signalisierte, als er ihn hinterrücks attackierte, als er vor dem Kampf noch auf dem Turnbuckle posierte. Nach kurzer Zeit konnte Schenkenberg sich jedoch schon wieder zurückkämpfen und brachte seinerseits mehrere Armdrags und einen Dropkick direkt in Murats Gesicht, was ihn dazu bewegte, den Ring sofort zu verlassen. Draußen mobilisierte Bosporus neue Kräfte, um erneut seine Kräfte mit Schenkenberg zu messen. Im Ring kam es dann vorerst zu einem fair geführten Kampf, welcher einige Highlights bot. So kam es zu einem regen Chop-Austausch der beiden Kontrahenten, bei dem sich keiner etwas schenkte, Murat zeigte einen Elbow Drop vom zweiten Seil aus, Schenkenberg konnte einen Drop Suplex durchbringen, was Murat Bosporus fast die Niederlage eingebracht hätte, Murat zeigte seinerseits einen harten Overhead Belly to Belly Suplex, nachdem fast Schluss für den Hamburger gewesen wäre. Nach einem recht ausgeglichen Kampf war es nach fast 14 Minuten Kampfzeit, jedoch der „Osmanische Krieger“ Murat Bosporus, welcher Michael Schenkenberg in seinem patentierten Aufgabegriff, dem MKG, zur Aufgabe zwang. Vorerst wollte der Türke nicht einmal loslassen, als er vom Ringrichter dazu aufgefordert wurde. Erst nach einiger Zeit, ließ er von seinem Gegner und posierte noch mit seiner Flagge im Ring. Schenkenberg wurde nichtsdestotrotz dennoch von den anwesenden Wrestlingfans für seine Leistung gebührend gefeiert. Nun sollte es in die Pause gehen.

4. WFW Tag Team Title (vakant): Günter Schmid und T-K-O besiegen The Predators (Demolition Davies und Apu Singh) via Samoan Drop – Swanton Bomb – Kombo und werden neue WFW Tag Team Champions. Maximilian Bismarck konnte nicht antreten, da er bereits vor dem Match von den Hamburgern ausgeschaltet wurde (13:27).
Nach der Pause sollte es nun zum Main Event der Show kommen. Der Kampf um die vakanten Titel war auf eine Kampfzeit von 30min angesetzt und sollte so einige Überraschungen bereithalten. Als erstes sollte Maximilian Bismarck zum Ring kommen, doch als das erste Mal seine Musik erklang, geschah nichts. Auch ein zweiter Versuch Bismarck hervorzulocken klappte nicht. Nun kam Günter Schmid unter tosendem Beifall und in neuem Outfit zum Ring, um auf seinen Tag Team Partner zu warten. Ein dritter Versuch sollte erfolgreich sein, um Bismarck in die Halle zu bringen. Doch nicht wie erwartet. Das andere Teil des Teams Jung und Dynamisch wurde ausgeknockt von den Predators in die Halle geschleift und war nicht mehr in der Lage das folgende Match zu bestreiten. Apu Singh hält darauf eine Promo, in welche er Waldkraiburg als stinkendes Dorf beleidigt und Günter eine Herausforderung stellt: Er solle sich doch alleine gegen die beiden Hamburger behaupten und sein Glück versuchen. Günter Schmid nimmt natürlich an! Nach kurzer Zeit ertönt die Musik von Blaze und der sympathische Highfyler bittet darum, an der Seite von Schmid als Ersatz für Bismarck zu kämpfen. Stefan Matern und Kevin Weiland machen ihm darauf jedoch klar, dass es laut den Reglements der WFW nicht geht, dass ein Aktiver an einem Abend mehrmals in den Ring steigt. Blaze muss sich an dieses Gesetz halten und von nun an außerhalb des Rings das Geschehen im Seilgeviert verfolgen. Davies und Schmid starten im Ring. Sie attackieren sich gegenseitig mit Shoulderblocks, doch keiner geht zu Boden. Günter versucht einige Kraftaktionen gegen Davies, kann sein brachiales Gewicht jedoch nicht stemmen. Dann passiert das Unglaubliche. Plötzlich erklingt eine Musik und T-K-O, welcher eigentlich zuhause seine Verletzung auskuriert, stürmt zum Ring. Er bekommt die Erlaubnis für Bismarck einzuspringen und den Kampf an der Seite von Schmid zu bestreiten. Apu und T-K-O sind zuerst an der Reihe. Singh kann dabei einen Vertical Suplex einsetzen, welchen er lange Zeit hält, bevor er den Rapper brutal auf die Matte schickt. T-K-O kann Günter einwechseln, welcher nun versucht Apu zu stoppen. Als Apu Singh einigermaßen zu kämpfen hatte, wurde der erholte T-K-O wieder eingewechselt, um den Sack bereits früh zuzumachen. T-K-O kommt jedoch gefährlich in die Ecke der Predators, was Demolition Davies nutzt, um sich unbemerkt einzuwechseln und T-K-O darauf regelrecht zu zerstören. Davies greift dabei auch zu unfairen Aktionen, wie das Würgen T-K-Os in den Ringseilen. Die Predators werden auch mehrmals unfair, indem sie zusammen auf T-K-O losgehen. Schmid steht seinem Teampartner jedoch immer tatkräftig zur Seite und verweißt die Hamburger in ihre Schranken. T-K-O musste während dem Kampf so einiges einstecken. Demolition Davies stellte sich beíspielsweise auf den am Boden liegenden T-K-O und ließ sich einfach auf ihn fallen. Außerdem musste er einen kräftigen Spear und das Stinkface in der Ringecke einstecken. Als Apu Singh dann auch noch verhöhnenden vor dem Rapper eine kleine Tanzeinlage in das Match einbaute, war es T-K-O genug. Er biss die Zähne noch einmal zusammen und setzte zum Gegenschlag an. Nach einer Running Cross Body von beiden Wrestlern, gingen T-K-O und Singh sogleich zu Boden. Nun sollte es zum Kampf der Kolosse kommen. Günter Schmid vs. Demolition Davies. Günter Schmid war in Bestform und zu übermenschlichen Leistungen bereit. Demolition Davies konnte ihm letztendlich nichts entgegensetzen und Schmid gelang das unfassbare, als der Davies auf seinen Schultern zu einem Samoan Drop aushob und ihn auf die Matte knallte. T-K-O wurde eingewechselt und brachte mit seiner Swanton Bomb den Sieg. Waldkraiburg und die WFW hatten damit neue Tag Team Champions. Günter und T-K-O war es gelungen, die Predators zu besiegen und glorreich aus dem Kampf hervorzugehen. Die Predators lassen das nicht auf sich sitzen und attackieren den Referee, Schmid, T-K-O, Blaze und auch Maximilian Bismarck, welcher inzwischen wieder bei Bewusstsein ist, schützen ihn aber vor weiteren Aktionen und vertreiben die Heels letztendlich aus dem Ring. Die Faces feiern verdient mit den Fans ihren Sieg und die Show sollte nun eigentlich zu Ende sein.

Stefan Matern begrüßt nun zum Abschluss noch den amtierenden WFW Heavyweight Champion Dragan Okic im Ring. Seine emotionale und mitreißende Promo, die Unterbrechung durch Hakeem Waqur, die glorreiche „Rettung“ durch Mexx und was dabei noch so geschah kann unter https://www.youtube.com/watch?t=46&v=KpYBSc9HLAk angesehen werden. Letztendlich lief alles darauf raus, dass der WFW Heavyweight Title erneut ausgekämpft wird. Mexx sollte hier auf Hakeem Waqur treffen.

5. WFW Heavyweight Title (vakant): Mexx besiegt Hakeem Waqur via Spear und wird neuer WFW Heavyweight Champion (19:07)
Dieser Kampf sollte den Abend nun endgültig in einem würdigen zweiten Main Event abschließen. Die Fans standen hier klar hinter dem Publikumsliebling Mexx, Waqur hingegeben erntete nur Spot und Hohn. Zu Beginn des Matches wollten die beiden Kontrahenten ihre Kräfte klassisch in einem Lock-Up vergleichen. Mexx ist der stärkere und zwingt den „Arabian Superstar“ in die Knie. Waqur fordert eine Disqualifikation gegen Mexx, bekommt dieses ungewöhnliche Forderung natürlich nicht. Mexx platzt darauf der Kragen und legt so richtig los. Er springt einen sehr hohen Dropkick und bringt mehrere Launching Clotheslines ins Ziel. Hakeem wird das zu viel und flüchtet vorerst aus dem Ring. Mexx begleitet ihn jedoch und die beiden kämpfen außerhalb des Ringes weiter. Dabei geht es unter anderem für Mexx gegen einen Ringpfosten und in die Stuhlreihen. Mexx kann seine Kräfte wieder mobilisieren und schlägt zurück. Er will Hakeem Waqur nun einen Spear verpassen, trifft dabei jedoch nur eine Tür, da der Araber im letzten Moment noch ausweichen kann. Darauf sollte es zurück in den Ring gehen. Im Ring folgte dann ein recht ausgeglichener Kampf. Mexx gewinnt irgendwann jedoch die Oberhand und kann seinerseits einen Powerslam und den Superman Punch durchziehen. Hakeem stand hier schon kurz vor einer Niederlage, als er verzweifelt noch einmal alles gegen Mexx gibt. Er bringt ihn zu Boden und steigt für den Sandstorm aufs oberste Ringseil. Wie aus dem Nichts springt Mexx jedoch einen Dropkick gegen Waquur und holt ihn so vom Turnbuckle. Beide Kämpfer sind nun am Boden und werden bis 8 angezählt. Nach dem die beiden wieder auf den Beinen sind, muss Waqur mehrere Flying Clotheslines, einen Spinebuster und zu Ehren Dragan Okics einen Deadlift German Suplex einstecken. Der erste Spear geht nicht durch. Der zweite Spear gelingt Mexx zwar, aber Hakeem hat sein Beil auf den Seilen, was das Cover unterbricht. Hakeem Waqur kann mit einem DDT zurückkommen und pint danach Mexx, was jedoch auch nicht bis 3 reicht, da Mexx ebenfalls ein Bein auf den Seilen hat. Waqur bringt darauf noch eine Gutwrench Powerbomb durch und steigt erneut für den Sandstorm aufs oberste Seil. Es springt, doch Mexx weicht aus. Als Hakeem dann auf steht, wird es fatal für ihn. Mexx kann mit voller Wucht seinen Spear gegen Waqur zeigen und ihn anschließend erfolgreich für den Sieg schultern. Mexx ist am Ende des Abends neuer WFW Heavyweight Champion und wird die Liga von nun an vertreten. Nach dem Kampf kommen die Publikumslieblinge des Abends noch einmal alle in den Ring und feiern zusammen mit Dragan Okic den Sieg von Mexx. Dragan Okic werden dann noch alle Titel der Liga umgehängt und der letzte Applaus gilt alleinig dem „Bosnien Hooligan“ Dragan Okic.

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